Eine verhängnisvolle Jagd

mika versucht maus zu fangenMika lag schon den ganzen Morgen auf der Lauer. Er hatte hinterm Stall ein Mäuseloch entdeckt. Sein Jagdinstinkt war geweckt. Sein ganzer Körper war angespannt. Die Schwanzspitze zuckte hin und her. Die Augen waren starr auf das Loch gerichtet.

Plötzlich schaute die kleine Wühlmaus aus ihrem Bau. Mika sprang auf sie zu – doch schwups, war die Maus schon wieder verschwunden.

„Na, wenn die Maus nicht zu mir kommt, dann komm ich eben zur Maus“, dachte sich der schwarze Kater und versuchte in das kleine Erdloch zu krabbeln. Er zog den Bauch ein und machte sich lang und dünn. Es war gerade groß genug für ihn. Er zwängte sich immer weiter den Gang hinunter. Es wurde immer dunkler. Er konnte die Maus schon riechen. Nur noch ein kleines Stück, dann musste der Bau doch zu Ende sein. Doch keine Spur von der Maus. Gerade wollte er schon aufgeben und sich rückwärts wieder rauszwängen, als es rumpelte und pumpelte.

Rums – das Erdloch war eingestürzt. Ein Haufen brauner Sand versperrte ihm den Weg. „Hilfe, Hilfe – kann mich hier jemand rausholen? Kleo, wo bist du?“, rief er aus Leibeskräften…

Wie die Geschichte weitergeht, erfahrt ihr im neuen Kinderbuch „Mika und Kleo – Katzenabenteuer auf dem Pferdehof“ – erhältlich im deutschen Buchhandel, auf Amazon oder direkt bei Books on Demand.

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